#7.1 Bonus-Meditation Gedanken loslassen

Shownotes

Diese Meditation ist ein Bonus zu unserer Folge „Glaub nicht alles, was du denkst."

In einer Viertelstunde schenkst du dir selbst eine Auszeit – und schickst dein Gedankenkreisen auf eine Reise, mit Seifenblasen am Himmel.

Such dir deinen ruhigen Ort und gönn dir diese Pause.

Und das Beste: Diese Übung ist dein Hosentaschentool – jederzeit verfügbar, wann immer das Karussell sich dreht.

Transkript anzeigen

00:00:01: Hallo und herzlich willkommen zu diesem kleinen Extra, dass wir zu unserer Podcastfolge Gedanken und was sie mit uns machen aufgenommen haben.

00:00:12: Heute mache ich mit euch eine kleine Meditation die euch helfen soll wenn euch das Gedanken Karussell mal wieder umtreibt da euren eigenen Weg zu finden mit Umzugehen.

00:00:26: Und dafür brauchst du jetzt ein bisschen Ruhe so ungefähr zehn Minuten.

00:00:31: Und du setzt dich an einen ruhigen Ort, an dem du jetzt für die Zeit ungestört sein wirst.

00:00:39: Setzt dich aufrecht am besten auf das vordere Drittel deines Stuhls und stellst die Füße schön parallel auf den Boden.

00:00:52: Legst dein Hände auf die Oberschenkel ab mit der Handfläche nach oben.

00:00:59: Du richtest deinen Kopf geradeauf, die Schultern zurück Mach einen geraden Rücken und dann kannst du deine Augen schließen oder in die Ferne den Blick schleifen lassen, wie es dir lieber ist.

00:01:16: Und dann atmest du mal tief durch die Nase ein... ...und durch den gespitzen Mund wieder aus.

00:01:32: Atme tief in den unteren Bauch ein….

00:01:37: …und durch dem gespitzten Mund wieder raus!

00:01:44: Und ein letztes Mal noch durch die nase ein.. ..und durch der gespitze Munde aus und lasse deinen Atem mit der ganzen mal fließen, so wie er kommt.

00:02:03: Und dann stell dir vor, wie du dich mit dem Boden verankerst in dem aus deinen Füßen Wurzeln wachsen, in den Erdboden hinein immer weiter und weiter bis zum Erdmittelpunkt.

00:02:21: Dort verankerst Du Dich!

00:02:24: Mit jedem einen Atmen ziehst du orangefarbenes Licht in dich hinein.

00:02:34: es liegt weiter an Deiner Zellen, immer weiter und weiter.

00:02:40: In jede Zelle Deines Körpers spüre wir die Energie von Deinen Füßen hochwandert durch Deine Beine, Deine Oberschenkel – immer weiter!

00:03:04: Und deine Arme bis hin zu deinen Fingerspitzen dann weiterhin über Dein Hals dein Kopf von diesem orangefarben Licht, das Dich erhält und die Energie der Erde in Dich wachsen lässt.

00:03:31: Dann stellst Du Dir vor wie aus Deinem Scheitelpunkt.

00:03:35: Dort war früher mal die Fontanelle war.

00:03:38: Zwei Fäden ein Goldene und ein Silberner hinauswachsen in Richtung Himmel immer weiter um weiter und sich dort mit der Einzelle aus der all unsere Existenz entstanden ist verbindet.

00:03:58: Dort sind alle Informationen unseres Daseins gespeichert und von dort aus siehst du weißes, regenprogenfarbenes Licht mit jedem Atemzug in dich hinein und spürst wie die Helligkeit und die Weisheit des Universums über diese beiden Kanäle in Dein Körper fließen und sich vermischen mit der Kraft und Energie der Erde.

00:04:31: Atemt tief ein, das Licht des weißen Regenbogenfarbene-Licht kommt in dein Kopf von dort aus, in deinen Hals, in deine Schultern und deine Arme bis hin zu deinen Fingern, deren Rücken runter, bishin in dein Gesäß, in Deine Beine Und hinunter zu deinen Füßen.

00:05:03: Nun bist du verbunden mit dem Universum und der Erde, und hier bist du sicher.

00:05:14: Hier ist dein sicherer Raum.

00:05:17: Und hier stellst du dir vor wie du auf eine grüne Wiese kommst an einem wunderschönen Sommertag.

00:05:29: Dieser Tag ist deshalb so besonders weil er einfach so einzigartig ist!

00:05:36: Der Wind Spürst du auf deine Haut, auf den Armen?

00:05:42: Du spürst das frisch gemähte Gras unter deinen Füßen.

00:05:48: Du riechst den Duft von Heu, hörst die Vögel wie sie zwitschern und die Blätter wie sie im Wind rauschen.

00:06:04: Und du bist einfach in diesem Ort und genießt diese Wärme, die die Sonne dich abgibt.

00:06:19: Wenn ich allzu weiter ferne, meine Bank mit einem Aussächspunkt und ein Tal, wo ein Fluss fließt.

00:06:31: Und du gehst dorthin, genießt jeden Schritt, den du über diese Liese gehst, hörst den Vögelmann zwitschern zu und setzt dich auf diese Bank.

00:06:47: Du genieß dort erst mal die Aussicht ins Tal.

00:06:51: Du siehst den Fluss der sich durchs Tal schlängelt und rechts und links die Hügel, die grün bewachsen sind mit Bäumen und Büschen.

00:07:05: Zwischenbrennmal ist ein oder andere Feld.

00:07:13: Du richtest deinen Bewusstsein jetzt mal auf dein Verstand Und beobachtest deine Gedanken.

00:07:26: Was kommt da?

00:07:28: Der erste Gedanke in der da kommt.

00:07:31: Das sagt er dir.

00:07:35: Nimm ihn wahr und gib ihm Raum für den Moment.

00:07:41: Und dann stellst du dir vor, wie sich um diesen Gedanken eine wunderschöne Seifenblase bildet und diese Seifen Blase transportiert deinen Gedanken aus deinem Kopf heraus.

00:08:01: Du kannst sehen, wie dieser Gedanke in dieser Seifen blase einfach davon schwebt – in die Lüfte!

00:08:11: Immer weiter und immer höher Richtung den Wölkchen und der Sonne.

00:08:19: Schau ihr nach, darfst auch winken!

00:08:26: Und vielleicht kommt dann schon der nächste Gedanke.

00:08:32: Wenn da ein nächster Gedankel kommt, dann bildest du wieder eine wunderschöne Seifenblase um diesen Gedanken in deinem Kopf.

00:08:42: Und diese Blase zieht mit deinem Gedanken hinaus in die Lüfte... ...in die unendlichenkeiten des Himmels.

00:08:51: Und doch ihr schaust so nach Und jeder Gedanke, der dir kommt, den nimmst du wahr.

00:09:02: Zeigst ihm deine Aufmerksamkeit kurz und dann umschließt zu ihn mit einer Seifenblase und schickst ihn in den Himmel.

00:09:13: Er darf heute gehen jetzt in diesen Moment.

00:09:16: Er ist wird gerade nicht gebraucht dieser Gedankel.

00:09:22: Und vielleicht merkst Du wie mit jeder Blase und jedem Gedanken die Du in den himmelschickst dein Geist ruhiger wird.

00:09:33: Und du siehst am Himmel vielleicht eine ganze Menge Seifenblasen.

00:09:41: und hier sind die Gedanken, als Seifen Blasen wunderschön.

00:09:46: dieser Anblick erfreut dich.

00:09:49: Und gleichzeitig wird es in dir ruhiger und immer ruhiger jeder Seifen blase, die Du in den Himmel schickst.

00:10:00: Genieße diese Stille, diese Ruhe.

00:10:11: Schaust du, sobald ein neuer Gedanke kommt, wiederholst du das.

00:10:28: Wie ist diese Ruhe?

00:10:31: Kannst du sie spüren?

00:10:36: Du schaust währenddessen in dieses Tal und siehst wie deine Seifenblasen immer weiter vorziehen und in der Unendlichkeit des Himmels verschwinden, welchen wunderschöner Anblick eine Ruhe und Gelassenheit hier zurück zu bleiben ohne diese Gedanken.

00:11:08: Du verweilst hier an diesem Ort, solange es dir beliebt.

00:11:17: Und wenn du zurück möchtest, dann kannst du jetzt dich von der Bank erheben und den Weg antreten zurück auf die Wiese, von der du gekommen bist.

00:11:38: Auf dieser Wiese ist das immer noch molig warm.

00:11:44: Du bist ein wenig ausgekühlt vom Schatten des Baumes in dessen indem du besessen hast.

00:11:53: Und du genießt kurz die Wärme auf deiner Haut, jeden einzelnen Sonnenstrahl der dich berührt und er dich wärmt!

00:12:06: Und du spürst den leichten lauwarmen Sommerwind auf deine Haut und in deinen Hahn wie ihr mit deinem Hahn spielt... ...und du hörst die Vögel, wie sie zwitschern, wie Sie ihr Sommerlied singen.

00:12:26: Du spürzt wie wunderschön und einzigartig dieser Moment gerade für dich ist.

00:12:33: Ein vollkommender, geistiger Rubber.

00:12:38: Du spielst mit deinen Füßen und dem Gras.

00:12:41: Bei jedem Schritt lässt du die Füße übers Gras streifen Und spürst an deinem Barfuß Die Grashalme Wie sie dich streicheln.

00:12:58: Genieße diesen Moment.

00:13:00: Das ist Dein Moment.

00:13:05: Und dann Wenn du magst Du kommst zurück in deinen Raum zwischen Erde und Universum.

00:13:18: Du kommest zurück an diesen gesicherten Raum, der dir übrigens immer zur Verfügung steht.

00:13:28: Er ist nur ein paar Atemzüge weit entfernt.

00:13:33: eine Verbindung mit der Erde kannst du jederzeit aufnehmen wenn du das Gefühl hast dass du abhebst was einfach in paar Wurzeln die Erde wachsen.

00:13:47: Du brauchst ein bisschen Verbindung zur Weisheit des Universums.

00:13:54: Auch dann kannst du dich jederzeit mit dem Universum verbinden!

00:14:02: Für den heutigen Tag kommen wir aber zurück, zurück in diesen Raum, in dem du gerade sitzt.

00:14:09: Spüre wie dein Gesäß die Sitzunterlage berührt, spüre nochmal deine Füße wie sie den Boden berühren.

00:14:20: Stell dir vor, wie die beiden goldenen Lichtschnüre wieder in deinen Kopf zurückwachsen.

00:14:27: Und die Wurzeln, die du an die Erde wachsen lassen hast, zurückwachsen.

00:14:33: und deine Füße.

00:14:35: Du kannst jetzt deine Hände nehmen und reiben.

00:14:39: Reibt die Handflächen aneinander schön lang und auch gerne schnell so dass Du merkst, wie dein Wärme entsteht.

00:14:55: Mach so lange bis die Hände diese Handflächen sich richtig schön warm anfühlen und dann lege dich Handflächern auf dein Gesicht und genieße kurz die Wärmen, die sich über die Reflexzonen deines Gesichts breit macht und deiner Sinne nochmal entspannt.

00:15:29: Nimm die Händen vom Herz zusammen.

00:15:34: bedanke dich für das, was du gerade erleben durftest bei dem Universum der Erde und bei dir selbst für die Zeit, die du dir gerade für dich selbst genommen hast.

00:15:50: Ich bedanque mich bei dir dass du jetzt gerade mir deine Zeit geschenkt hast um mit mir diese Meditation zu machen Und ich hoffe wenn du jetzt gleich deine Augen öffnest und wieder hier ganz an diesem Ort ankommst dass dein Geist dich beruhigt hat und du entspannter durch den weiteren Tag gehen kannst.

00:16:19: Wiederhol diese Übung so oft du willst, immer wieder!

00:16:23: Vielleicht brauchst du irgendwann gar nicht mehr meine Anleitung.

00:16:27: Es ist nicht wichtig, Odo Dich zum Seifenblasen wegschicken einfindest.

00:16:36: Du darfst auch deinen eigenen Ort entwickeln.

00:16:40: Ich wünsche dir dabei viel Freude und Entspannung.

00:16:46: Alles Liebe, deine Bianca!

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