#7 Glaub nicht alles was du denkst
Shownotes
In dieser Folge sprechen Bianca und ich über etwas, das uns alle begleitet: unsere Gedanken. Wir nehmen dich mit in unsere ganz persönlichen Erfahrungen mit Grübeln, Gedankenspiralen und den Geschichten, die wir uns manchmal selbst erzählen. Denn oft sind es nicht die Situationen selbst, die uns belasten, sondern die Gedanken darüber.
Warum liegen wir nachts wach und zerdenken Dinge, die am nächsten Morgen plötzlich gar nicht mehr so dramatisch wirken? Warum können uns Gedanken so sehr stressen, verunsichern oder sogar körperlich aus dem Gleichgewicht bringen? Und vor allem: Wie schaffen wir es, aus diesem Gedankenkarussell wieder auszusteigen?
Wir sprechen darüber, warum unser Gehirn nicht immer zwischen Realität und Vorstellung unterscheidet, wie Gedanken unsere Gefühle und unseren Körper beeinflussen und weshalb wir nicht alles glauben sollten, was in unserem Kopf auftaucht. Dabei teilen wir die Strategien, die uns selbst immer wieder helfen, mehr Ruhe, Klarheit und Abstand zu gewinnen.
Wenn du manchmal alles zerdenkst, dir selbst im Weg stehst oder einfach lernen möchtest, liebevoller mit dir und deinen Gedanken umzugehen, dann solltest du diese Folge nicht verpassen.
Denn Butter bei die Fische: Nicht jeder Gedanke verdient einen Logenplatz in deinem Kopf. 🐟💙
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Transkript anzeigen
00:00:01: Moin!
00:00:01: Willkommen bei Butter bei die Fische.
00:00:03: Zwei Frauen, zwei Lebensphasen zwischen Atempausen und Alltagsfahrensinn.
00:00:07: Die eine ist Mitte dreißig umkommt aus dem Frankenländle
00:00:11: Und die andere Mitte vierzig und es gebürtiger Fischkopf.
00:00:14: Beide sind Mama beide sind Coaches die einer für gesunde Atmung
00:00:18: und die Andere für mentale Gesundheit.
00:00:20: Wir sprechen mit dir über das wahre Leben Mit all den ungeschönten Details unter richtigen Prise Humor
00:00:26: Keine Tabus, kein Gedöns.
00:00:28: Einfach über die Dinge, über die im Wahrleben nicht gesprochen werden!
00:00:32: Also lass uns loslegen!
00:00:36: Stell dir vor du sitzt gemütlich auf dem Sofa oder im Bett aber deine Gedanken sind schon wieder ganz woanders in der Vergangenheit bei dem was schief gelaufen ist oder in der Zukunft bei all dem was noch besser werden müsste.
00:00:49: und während dein Körper zurückkommt fahren deine Gedanken achterbahn und deine Gefühle gleich mit.
00:00:55: genau darüber sprechen wir heute Bianca und ich.
00:00:58: Wir nehmen dich mit auf eine Reise in deine und unsere Gedankenwelt.
00:01:03: Wir teilen unsere eigenen Erfahrungen, wie sehr unsere Gedanken unseren Alltag, unserer Stimmung und unsere Entscheidungen beeinflussen – manchmal stärkend und liebevoll aber oft auch sehr kritisch laut und bremsen!
00:01:15: Und ja….
00:01:16: Auch wir kennen dieses Gedankenkars nur zu gut und erzählen, wie wir damit umgehen und immer wieder dabei herausfinden.
00:01:24: Also mach es dir bequem, atme amativ durch Und lass uns gemeinsam herausfinden, wie wir aus dem Gedankenkarussell aussteigen.
00:01:33: Wieder mehr im Jetzt-Ankommen und uns selbst ein bisschen liebevoller begegnen können.
00:01:39: Hallo Bianca!
00:01:40: Schön dass ihr wieder zusammensitzen.
00:01:42: Hallo Julia
00:01:44: Wie geht's dir denn?
00:01:46: Oh mir geht es gut.
00:01:47: Ich habe gerade einfach so'n bisschen meine Gedanken hängen lassen als du erzählt hast
00:01:53: Sehr schön und wo wir grad beim Thema sind Gedanken.
00:01:56: Was sind denn Gedanken?
00:01:58: Ja, wir können das Thema jetzt erstmal medizinisch oder so ein bisschen fach idiotisch anfangen.
00:02:06: Machen wir das heute mal und erzähl mal was Gedanken sind.
00:02:10: Rein medizinische sind es nämlich elektrische Impulse nicht mehr und nicht weniger die entstehen und die Nervenzellen miteinander verbinden.
00:02:19: also das klingt relativ nüchtern Und psychologisch nennt man Gedanken nicht Gedanken, sondern Kognition.
00:02:28: Das ist alles was mit Wahrnehmung und Erkennung zu tun hat.
00:02:32: Und Gedanken haben die Funktion Situationen zu bewerten und Handlungen zu planen und eben auch dann zu steuern.
00:02:41: das sind jetzt mal so die Definition die ich zum Thema gefunden habe.
00:02:47: Und ja, und wir wollen halt aber euch nicht mit Fachlateinen irgendwie langweilen.
00:02:52: Sondern so ein bisschen was macht das mit uns?
00:02:56: Vielleicht haben wir noch den einen oder anderen Tipp für dich als Jörgerin wie du damit umgehen kannst.
00:03:02: Was wir für uns nutzen, damit wir unsere konfusen Gedanken, die wir so manchmal haben kontrollieren...
00:03:11: Die eine oder andere.
00:03:15: Joja!
00:03:15: Du hast jetzt gerade so schön gesagt was so los ist und worüber wir heute so reden wollen.
00:03:22: Die Frage, du hast gesagt ... Wir lassen uns an unserem Gedankenkarussell teilhaben.
00:03:27: Erzähl mal von deinem Gedankenkaruszell.
00:03:29: Hast du da öfter ein Thema mit?
00:03:31: Also belästigt dich das öfter mal!
00:03:34: Also immer wieder mal ab und zu.
00:03:37: Ich bin nicht gefeiert davor auch wenn ich mittlerweile weiß wie ich mir einen Gedankenchaos oder Gedankenkaruselle umgehen kann.
00:03:46: Und es kennt vielleicht auch jede Frau, wenn du gerade zuhörst und denkst ja, das kenne ich.
00:03:53: Ich habe öfters mal so ein Gedankenkarussell, aber ich komme ganz schlecht wieder raus.
00:03:56: Also jetzt hier einfach mal ... ich hatte neulich so einen Gedankenkausten in meinem Kopf gar nicht so lange her, weil mein Sohn hat jetzt bald Geburtstag und so ein Kindergeburtstag muss ja auch organisiert werden.
00:04:09: also ich finde es mal witzig dass Man hat seinen eigenen Geburtstag nur einmal feiert, aber die Kindergeburtstage ist gefeiert.
00:04:17: Mit der Familie und im Kindergarten.
00:04:21: Es ist so eine Endlussschleife gefühlt manchmal.
00:04:25: Da bin ich nachts aufgewacht.
00:04:28: Plötzlich war dieser Gedanke da.
00:04:29: Dieser Kindergeburtsdach war richtig präsent in meinem Kopf.
00:04:33: Ich dachte mir, das muss erledigen oder was müssen wir noch besorgen?
00:04:37: Und wer packt Kuchen eigentlich?
00:04:39: Wen müssen wir alles einladen?
00:04:41: Ja, und das ging so ständig.
00:04:43: Es war wie so ein Karussell.
00:04:44: die ganze Zeit hat sich das gedreht und ich bin eigentlich zu keinem wirklichen Ende gekommen und ich wollte es eigentlich organisiert haben wo feiern wir usw.
00:04:54: Und was das Ende vom Lied war ist dann... Ich habe irgendwann meinen Mann geweckt!
00:04:59: Der hat sich bestimmt gefreut.
00:05:02: Lass zum Tier, gehen wir über den Kindergeburtstag.
00:05:04: Ich weiß nicht mehr genau wie es war.
00:05:07: Es war ... Er hat geschlafen, so zählen ruhig und ich dachte mir so schön der schläft und ich denke ja zu der Zedenke gerade im Kindergeburtstag von meinem Sohn was überhaupt gar nicht notwendig ist eigentlich in dem Moment weil er ist noch ein bisschen hin aber es hat mich halt einfach nicht los gelassen.
00:05:24: Wirklich geweckt?
00:05:26: Also er kennt das mittlerweile ja auch schon.
00:05:28: So,
00:05:28: ja okay.
00:05:29: Rainer würde mich umbringen, weil der kann jetzt nicht der schlechtere Schläfer von uns beiden und der kann dann gar nicht einschlafen.
00:05:35: Aber wirklich
00:05:36: so in dem Moment ist es die erste Hilfe.
00:05:40: Er liegt neben mir und er muss erstmal kurz mit mir zuhören.
00:05:44: Und es ist da wirklich so wie er, weil es uns ja auch beide betrifft... erzähle ich ihm kurz, was halt in mir vorgeht.
00:05:52: Und dann ist er meistens nüchtern.
00:05:53: Geht alles ganz so, mach mal das so und so ... Aha okay!
00:05:57: Ja gut.
00:05:58: Dann haben wir das ein bisschen besprochen und dann dreht er sich um und schläft weiter.
00:06:02: Ich schreibe mir das auch mal kurz auf.
00:06:06: Also ich schreiber halt auch, was muss ich tun?
00:06:09: Dass ich es einfach auf meinen Kopf nicht komplett draufgehabt
00:06:10: hab.
00:06:11: Hast du das Ergebnis der gleiche notiert von eurer Besprechung?
00:06:13: Genau, das Ergebnis
00:06:14: habe ich dann auf meinem Blatt notiert.
00:06:17: Es ist wirklich so, ich hab ja auch neben meinem Schreibtisch, äh nicht mit meinem Schreiben, mit meinem Bett habe ich tatsächlich Stift und Blattpapier immer beriffbereit.
00:06:26: Weil es für mich die erste Hilfe ist was aufzuschreiben weil dann ist das aus meinem Kopf.
00:06:31: Was du aufschreibst hast so visuell siehst, dann ist es einfach aus deinem Kopf draußen und es ist wirklich so.
00:06:36: also ich bin ab danach wieder nochmal weiter geschlafen und es war auch die nächsten Tage aus meinen Kopf draußen.
00:06:42: ja
00:06:43: Also das ist tatsächlich auch was, was ich selber mache und was ich auch den Klientinnen, die ich hab irgendwie empfehle.
00:06:49: Ist wirklich so dieses Wenn es gar nicht aufhört schreib's auf weil dann hat kann dein Gehirn das loslassen?
00:06:56: Weil warum du das ja immer die ganze Zeit weiter drehst ist ja Du willst es nicht vergessen weil es ist wichtig und deswegen willst du es nicht los lassen.
00:07:03: Und dass Papier gibt es aber ja auf dem Papiers ist sozusagen gesichert und ich hatte weiß ich nicht als ich noch viel in der Arbeit Ich hatte einen Kopf, auch im Burnout.
00:07:15: Da hatte ich ein Buch neben dem Bett liegen und mein Mann ist der schlechtere Schlefe.
00:07:20: Das heißt Licht anmachen war mal so, mach' ich mal nicht!
00:07:23: D.h.,
00:07:23: ich hab dann so Hyroglyph mit einem Dunkeln auf das Blatt geschrieben und nächstes Mal musste ich überlegen was habe ich da aufgeschrieben?
00:07:30: Und was hab ich denn jetzt da
00:07:31: gemeint?!
00:07:32: Und ich weiß nicht, welchen Effekt du manchmal hast.
00:07:35: Auch vielleicht von den Notizen, die du da jetzt aufgeschrieben hast?
00:07:37: Was nach so unglaublich lebensbedrohlich und merkenswert war.
00:07:43: Also was auf jeden Fall gemä- ähm ja... Es war halt so ultra wichtig!
00:07:49: Und am nächsten Morgen gelesen denkst du so echt jetzt Das war es jetzt, was mich drei Stunden lang oder eine Stunde lang wachgehalten hat.
00:07:56: Ich denke mir manchmal noch in dem Moment wo ich's aufgeschrieben habe so hm ist eigentlich gar nicht so dramatisch wie sie zu mir jetzt gerade durchgedacht hab.
00:08:04: aber für mich ist das dann im Moment einfach voll wichtig dass das ja ähm ja dass das aus meinem Kopf draußen ist weil sonst werde ich mich auch unendlich weiter gedreht.
00:08:13: also
00:08:14: Also, es gibt so einen schönen Satz.
00:08:16: Nachts sind alle Katzen grau.
00:08:17: also ist das Schlimme daran dass nachts diese Gedanken auch echt penetranter sind als tagsüber.
00:08:22: Das heißt wenn du meistens schlecht geträumt oder was doch immer... Also das ist alles immer wesentlich dramatischer.
00:08:30: Wenn du den gleichen Gedanken im hellen hättest wäre das nicht so schlimm Ja.
00:08:34: aber in dem Moment wo du auf warst wo du eh irgendwie sozusagen dieser Dunkelheit gefangen bist macht das Gehirn warum auch immer nochmal Ich sag mal noch mal eine Stufe, ne große Dunkelach das Ganze.
00:08:46: Es wirkt dann ein bisschen so bedrohlich auch.
00:08:49: Ja genau!
00:08:50: So schaff
00:08:51: ich jetzt alles was in meinem Kopf ist.
00:08:53: Also
00:08:54: Körper reagiert dann tatsächlich auch an diesem Modus wie Angst oder so.
00:08:57: erst für den in dem Fall und im Moment tatsächlich real?
00:09:00: Ich glaube manche dass da auch manche wirklich Panik kriegen auch wenn es so präsente Gedanken sind die nicht mehr verschwinden Und die man aber loswerden möchte unbedingt irgendwie, so dass manche auch wirklich Panik kriegen.
00:09:14: Also Panikattacken.
00:09:16: Genau das ist vielleicht da schon können wir mal einhaken denn unser Gehirn kann nämlich nicht unterscheiden zwischen dem was wirklich passiert und dem was wir nur denken.
00:09:28: Das heißt ob die Situation wirklich real da ist oder ob ich sie mir gerade nur einwilde unterscheide das Gehirr nicht für das Gehirn ist beides gleich.
00:09:39: Das heißt, es reagiert auf beide Situationen gleich.
00:09:43: Wenn ich in Angst bin, dann reagiert der ganze Körper eben auch in Angst und das ist das Fiese grad bei Panikattacken.
00:09:49: Ich hatte früher Panikattacken,
00:09:53: d.h.,
00:09:53: du hast Angst vor der Panik-Attacke.
00:09:56: D.h.
00:09:57: du steigerst dich in die Angst rein, kriegst deine Panik Attacke.
00:09:59: weil du Angst hast ist das sozusagen eine selbst erfüllende Prophezeiung, weil dann die Angst noch mal dadurch geschürt wird.
00:10:09: Also siehst du?
00:10:10: Ich wusste, dass ich jetzt ne Panikattage kriegen werde.
00:10:13: Habs dir aber eigentlich selbst hervorgerufen, weil ich mir schon vorgestellt habe, dass sich da eine haben werde!
00:10:19: Du hast dir quasi schon die Geschichte vor erzählt sozusagen.
00:10:22: Genau, ich hab mir schon erzählt was gleich passieren wird und dann... habe ich das auch noch bestätigt in dem Maße, dass halt der Körper dann auch wirklich so reagiert hat.
00:10:30: Das ist ja oft auch eine ... Also Stress ist ja ne Form von Stress.
00:10:34: Eine körperliche Reaktion,
00:10:35: d.h.,
00:10:35: das Gehirn schüttet alles aus was in einer Gefahrensituation halt gebraucht wird an Adrenalin und Cortisol usw.
00:10:44: Und dementsprechend reagiert der Körper denn auch?
00:10:47: Für den ist wirklich dann Gefahr im Verzug.
00:10:51: Ja also die Geschichte... Du erzählst dir quasi oder die Gedanken erzählen dir eine Geschichte, die du dann vielleicht auch glaubst.
00:11:01: Aber du bist ja eigentlich der Autor das heißt du kannst sie auch selber umschreiben die Geschichte theoretisch?
00:11:07: Das ist cool da dran weil jetzt könnte man sagen Gott ich bin Opfer meiner Gedanken.
00:11:13: wie soll ich das?
00:11:14: ja furchtbar dieses Gefühl zu haben?
00:11:17: okay ich bin fremdgesteuert.
00:11:20: aber Das Coole ist es verschiedene Arten von Gedanken, die uns steuern.
00:11:26: Grundsätzlich habe ich jetzt ja gerade vorhin schon gesagt, Gedanken sind dafür da um unser Verhalten und unsere Handlungen zu koordinieren.
00:11:35: Und Gedanken entwickeln oder das kennst du sicherlich auch?
00:11:39: Du denkst irgendwas und dann fühlst kommt damit ein Gefühl.
00:11:43: Und dann kommt vielleicht der nächste Gedanke, der wieder sozusagen verknüpft ist mit diesem Gefühl.
00:11:47: Also unsere Erinnerung lebt auch davon.
00:11:51: Wir erinnern uns an eine Gefahrensituation oder auch an eine gute Situation und dann reagieren wir auch körperlich wie in dieser Situation die wir schon kannten.
00:12:03: So können wir zum einen Gedanken produzieren und wissen halt auch, wie wir uns dann verhalten sollen!
00:12:09: oder verhalten könnten, weil wir haben diese Situation so eine ähnliche Situation ja schon mal gehabt.
00:12:14: Wir denken ja ganz viel und das ist ja total faul, dass versucht echt alles immer in den Schubladen zu packen, weil es dann möglichst wenig Energie verbraucht.
00:12:23: Und das heißt manchmal ... Also ich hab ganz oft das Ding Ich habe ein Gefühl... Ich kann nicht unbedingt immer sagen was immer eher da ist.
00:12:33: vielleicht ist der Gedanke eher da gibt auch viele Gedanken laufen wir einfach auch im Hintergrund.
00:12:40: Die verursachene Stimmung oder eben dann auch ein Gefühl und dann kommt auch ein passender Gedanke dazu, also von wegen so ach stimmt ich muss ja das und dass noch machen.
00:12:48: Also der dann wieder Stress zum Beispiel verursacht.
00:12:51: Also ich bin immer im Kopf ist immer Chaos im Sinne von das Stress schon immer ein Thema bei mir allen.
00:12:58: Auch gedanklich immer ein.
00:13:02: Ich hab das insofern ganz gut im Griff, und jetzt kommen wir zum Punkt.
00:13:05: Wir können da selber einen Fluss draufnehmen ... dass ich meine Gedanken wahrnehme,
00:13:10: d.h.,
00:13:12: ich trete prinzipiell so ein Strück zurück von meinen Gedanken und guck mir mal an was da gerade eigentlich so läuft.
00:13:19: Also ich nehme wahr, meine Gefühlswelt ist schon wieder im Unreinen.
00:13:25: Und dann denke ich okay warum?
00:13:29: habe ich mittlerweile die Fähigkeit ist, was man so ein bisschen auch lernen muss aus diesem ganzen Wustern irgendwann auch etwas zu erkennen.
00:13:38: Zurückzutreten und zu gucken, okay, was hab' ich eigentlich gerade gedacht?
00:13:42: Und was fühle ich eigentlich grade?
00:13:45: Magst du das dann auch so?
00:13:46: Also du hast gerade in dem Moment in dieser Gedankenspirale festsitzt, guckst du dir quasi an... Was ist das gerade für'n Gedanke...?
00:13:57: macht der gerade Zünder Gedanke.
00:13:59: Ja,
00:14:00: genau so!
00:14:02: Also ich hab auch einen Tool dazu, das heißt auch der heiße Gedankel.
00:14:07: also weil manchmal ... Du hast es jetzt grad in der Nacht gehabt aber manchmal haben wir Gedanken die lassen eigentlich mal los.
00:14:13: du denkst Ich muss da was ändern, ich weiß noch als ich im Jahr neunzehntzwanzig war gab's eine Situation in der Beziehung und das lief halt einfach nicht.
00:14:26: Ich bin morgens aufgewacht und der erste Gedanke war, ich muss mich trennen.
00:14:29: Und dieser Gedankel hat mich nicht mehr losgelassen immer wieder und immer wieder.
00:14:32: Dann habe ich gedacht ja aber warum?
00:14:35: Also es war nicht logisch nachvollziehbar, dass sich das jetzt tun sollte.
00:14:41: Es war einfach nur dieser Gedange, der immer wie so ein Hylnfurt aufgetaucht ist.
00:14:46: Und ich hab dem irgendwann nachgegeben.
00:14:48: tatsächlich heute würde ich sagen okay also ich habe mich wirklich irgendwann getrennt weil Ich hab das nicht mehr ausgehalten.
00:14:55: Gut, aber dann war ja irgendwas ... Ein Gefühl hat dir was gesagt?
00:15:00: Das habe ich nicht auseinanderklammiert.
00:15:03: Oft ist es so, dass Gedanken oder ... Ich weiß nicht, was zuerst da ist.
00:15:06: Gefühle oder Gedanke.
00:15:08: Manche sagen, Gedanken erzeugen Gefühlen.
00:15:10: Oder Gefühler erzeugten Gedanken.
00:15:13: Wer hast du erst als Hunde was
00:15:15: eingestellt?
00:15:15: Manchmal hat man nur ein Gefühl und du sagst, dann kommt der Gedankel.
00:15:19: Das hab ich mir gedacht.
00:15:22: Also in dem Fall war's... Ich würde sagen, also in gewisser Weise neurotisch.
00:15:27: Weil ich hab schon auch immer so ein Thema gehabt ... Also für mich war ... Ich glaube, eure Rückblicken waren selbst sabotarische?
00:15:33: Ich glaub, es hätte ich nicht machen müssen!
00:15:35: Ich glaub', wenn ich heute mit dem Wissen von heute auf damals geblickt ... Das ist ja immer nun mal dermaweiser ... wäre die Frage gewesen, warum kommt dieser Gedanke immer?
00:15:46: Ja du hast recht, ich bin unzufrieden aber ob das unbedingt eine Trennung erfordert hätte und nicht einfach ein Gespräch oder eine Entwicklung oder sowas sinnvoll gewesen wäre, das Äußern von Bedürfnissen oder was auch immer da notwendig gewesen wäre.
00:16:00: Dann hätte ich da vielleicht anders reagieren können.
00:16:01: Das heißt, ich habe heute so dieses Tool verwende ich auch heute ganz oft wenn ich merke okay das lässt mich nicht los dann schreibe ich auf Was ist das für ein Gedanke?
00:16:13: und allein diesen Gedanken mal zu formulieren?
00:16:16: Ist schon manchmal gigantischer Fortschritt weil wir oft haben wir Ich sag mal, so eine Melodie oder irgendwas im Kopf.
00:16:27: Aber das hat gar keinen Namen!
00:16:29: Und sobald dieses Kind einen Namen hat ist es schon gar nicht mehr so schlimm.
00:16:33: Habe ich für mich festgestellt also dass jetzt meine persönliche Einschätzung und dann gehst du den Gegner durch.
00:16:39: Also ich diskutiere das aus mit mir was ich damit sagen will dieses sich zu distanzieren von dem Gedanken Und ihn wie auf einer Kinolinewand anzuschauen und zu gucken.
00:16:53: Ah, okay!
00:16:55: Ich denke wieder oder ich hab einen ... Was heißt denn da noch?
00:17:00: Jens Korsen ist auch ein Coach.
00:17:02: Da habe ich den Selbstentwickler falls mal jemand eine CD-Tipp braucht.
00:17:08: Ist auch ein cooles CD kann man wirklich gut hören.
00:17:12: Auch der sagt dann immer es denkt mich wieder.
00:17:15: Und so ist das auch manchmal der Gedanke einfach da ist und du denkst, ja okay.
00:17:22: Und dieses wahrzunehmen, dass mich etwas denkt oder jemand denkt reicht schon damit ich darauf Einfluss nehmen kann weil das ist das Bewusste.
00:17:32: Ja also ich denke mir dann häufig wenn ich mit was denke.
00:17:38: Ich habe was gemacht dabei.
00:17:40: Nein.
00:17:41: Ich denke mir aber warum denke ich das gerade?
00:17:43: Also hinter Frage diesen Gedanken.
00:17:45: Ich finde die Frage warum denke Ja.
00:17:49: Ist das wirklich mein Gedanke?
00:17:51: Und was mache ich mit diesem Gedanken, wenn jetzt wirklich ein Gedankel ist der immer wieder kommt denke ich mir ja okay da ist etwas was scheinbar gelöst werden möchte.
00:18:03: und wie gesagt dann betrachte ich den Gedanken von außen oder versuche ihn zu von Außen zu betrachten.
00:18:09: und stellen wir auch die vorne Jahr im ismischen Gedankeln ihr dientlich oder versuchte mich gerade klein zu halten, oder zu blockieren.
00:18:19: Oder was passiert wenn ich diesen Gedanken mal zur Ende denke?
00:18:22: Also über meine Komfortzone... Offenbar sind es ja begrenzende Gedanken!
00:18:26: Wenn ich sage, ich gehe jetzt über die Komfort-Zone hinüber sozusagen oder drüber hinaus.
00:18:32: Was passiert denn, wenn ich das gedanken mal einfach beiseite schiebe und sag, ich mach's jetzt einfach
00:18:36: mal?!
00:18:37: Was passiert dann so?
00:18:38: Das sind oft begrenzen der Gedanken, die mich ausbremsen wollen zum Beispiel auch Und wie löse ich zum Beispiel diesen Gedanken?
00:18:46: Manchmal sind es auch Konflikte, die vielleicht ungelöst sind und einem schlummern Innerliche oder sogar äußere Konflikte mit jemandem.
00:18:53: Hast du einen Coach?
00:18:55: Also woher hast du diese Erkenntnis?
00:18:58: Woher habe ich diese Kenntnis?
00:19:00: Ich beschäftige mich ja mit Achtsamkeit also mittlerweile nicht mal ganz so präsent wie vielleicht noch vor ein, zwei, drei Jahren.
00:19:10: aber Achtsamkeit ist sehr, sehr hilfreich um Gedanken zu betrachten.
00:19:17: Erstmal zu sagen okay der Gedanke ist da er darf das sein ich nehme ihn an so wie er gerade ist der Gedank ohne ihn zu bewerten.
00:19:26: aber Ich darf ihn auch wieder gehen lassen den Gedanken also wieso?
00:19:30: ich sage häufig stell dir vor der gedanke es wie eine wolke Der an dir vorbei ziehen darf.
00:19:36: Da darf weiterziehen der Gedanke und dann kommt der nächste Gedankel.
00:19:39: Wir können ja nichts denken, wir sind ständig im Denken.
00:19:42: Und wenn du was denkst ... Ich mein, wir denken dauernd auch wenn wir versuchen an nichts zu denken, denkst du trotzdem immer in irgendetwas?
00:19:48: Wenn ich sage Stuhl, denkest du an einen Stuhll!
00:19:51: Wenn ich sag Elefant, denk so ein Elefante oder Elefanz sieht vielleicht anders aus wie mein Elefanten aber du denkst an einen Elefanden.
00:19:58: So ist es auch mit den Gedanken und du kannst dir natürlich bewusst deine Gedanken auf versuchen zu lenken indem du vielleicht in dem Moment, sehr negatives Denks, vielleicht versuchst deine Gedanken wieder auf etwas Positiveres zu lenken.
00:20:10: Blumen wir so oder sowas.
00:20:21: und das ist Achtsamkeitspiel der eine sehr starke Rolle.
00:20:24: und auch der Gedanke wenn du Gedanken hast die da eine Reaktion erfordern dass oft Pause dazwischen ist wie du darauf etwas reagierst, zum Beispiel.
00:20:36: Das ist immer, find ich ganz wichtig ... Hat mir selber geholfen, Gedanken wieder, sagen wir mal, loszubekommen.
00:20:44: oder häufig sind es ja auch Konflikte die du vielleicht mit dir selber hast und gelöst werden möchten entweder sei's, die du dich selber lösen kannst oder du brauchst Hilfe, die nicht anders lösen kann, weil sie aus einer Kindheit stammen oder Trauma oder was auch immer Probleme oder Konflikte mit Menschen, die du hast.
00:21:06: Die ... die du nicht lösen kannst?
00:21:08: Es gibt zum Beispiel Menschen, wo du vielleicht keinen Kontakt mehr hast aber trotzdem immer präsent in deinem Gedanken sind, die irgendein Konflikt in dir auslösen und ... Du willst diesen Kontakt gar nicht mehr aufnehmen um diesen Konflik zu lösen.
00:21:24: also ich hatte tatsächlich eine Person in meinem Leben, wo ich gesagt hab, der möchte keinen Kontakt haben.
00:21:29: Aber ich habe diesem Konflekt in mir mit dieser Person obwohl es überhaupt gar nicht in meinem Leben mehr ist.
00:21:35: Aber er flammt immer wieder auf und mir wurde damals geraten, schreibt diese Menschen einen Brief.
00:21:44: Du kannst ihn abschicken oder auch nicht wenn du weißt wo die Person wohnt oder nicht.
00:21:48: Ich habe mich dafür entschieden sie nicht abzuschicken diesen Brief.
00:21:51: aber Es ist unglaublich was für eine Wirkung das hat Jemanden einen Brief zu schreiben an denjenigen zu adressieren Was in dir vorgeht Was das mit dir gemacht hat, was damals auch egal, was es war.
00:22:05: Auch was vorgefallen ist zu beschreiben und was du gefühlt hast in dem Moment?
00:22:09: Voll gut!
00:22:11: Weil also ich mach' das auch.
00:22:14: Also aufschreiben... Also schreiben ist sowieso das Mittel schlechthin.
00:22:22: Mein Professor hat immer gesagt auch nicht am Computer sondern wirklich mit der Hand am liebsten mitten im Füller oder Bleistift wie auch immer dass der Gedanke durch deinen Arm durch den Stift aufs Papier fließt.
00:22:33: Der hat das natürlich im Zusammenhang von der Architektur und von der Kreativität gemeint, aber es funktioniert auch eben genau in diesem psychologischen Umfeld total gut.
00:22:44: Und ich mache... was auch funktioniert, was ich manchmal mache ist wenn ich ein Konflikt... also ich hatte letztlich auch... deswegen musste ich gerade so grinsen sieht man natürlich im Podcast nicht haben.
00:22:54: Ich habe letztens auch einen Konflik gehabt mit dem ich auch noch Kontakt habe.
00:23:00: Und da war aber so ein bisschen die Frage, werde ich weiterhin Kontakt mit diesen Menschen haben?
00:23:03: Weil das war wirklich schon grenzwertig was da so gelaufen ist.
00:23:07: Also wie ich mich gefühlt habe also ich war wieder zwölf...also ich hab mir zurückversetzt gefühelt in Situationen wo ich mir dachte, nee ich will mich so nie wider fühlen!
00:23:17: Ich möchte auch nicht mehr so denken und mir auch sowas nicht mehr anhören dass sich sowas denken muss.
00:23:22: ja und dann habe ich eine Sprachnachricht aufgenommen Also ein Sprachmemo übers Handy.
00:23:29: Also sprich, ich hab diesen Menschen erzählt was ich ihm erzählen wollen würde und hab das versuchtsachlich und emotionslos so weit es geht halt irgendwie zu kommunizieren.
00:23:41: am Ende kannstes Telefon auch anschreien ne?
00:23:44: Das ist ja so.
00:23:45: du musst es ja nicht abschicken wie du schon gesagt hast.
00:23:47: also wenn's raus muss muss es raus.
00:23:49: du kannst also auch deine emotion freien Lauf lassen theoretisch und das mal richtig rausbrüllen.
00:23:54: Und dann kann man immer nur entscheiden, was mache ich damit?
00:23:57: Ich habe das, glaube ich, immer noch auf dem Handy.
00:23:58: Ich hab das nie abgeschickt.
00:24:01: Ich glaub, anderthalb Wochen später tatsächlich ... Damit war das Thema aber für mich erst einmal erledigt.
00:24:06: Das ist nämlich... Dann war es raus aus dem Hirn.
00:24:08: Genau!
00:24:08: Und dann hatte ich die Möglichkeit neu zu sortieren und überzüberlegen.
00:24:13: will ich das oder nicht.
00:24:14: Richtig.
00:24:16: Du hast doch diesen täglichen Stoiker, diesen
00:24:19: Buch.
00:24:19: Ich weiß nicht, wer der Autor ist oder... Das ist ein
00:24:21: Amerikaner, ja?
00:24:22: Es ist aber eine Zusammenfassung von vielen verschiedenen Zitaten.
00:24:26: Ja!
00:24:27: Von römischen... Griechischen...
00:24:30: Also Philosophen.
00:24:30: Eigentlich Philosophem.
00:24:32: Römische
00:24:33: und griechische Philosophens sogar Kaiser im Kaisereich usw.
00:24:37: Der Marc-Oreel taucht ganz häufig auf weil ich habe mir das in dem Moment wo du es gepostet hattest hab' ich mir das dann als Hörbuch mal runtergeladen.
00:24:45: Ich weiß nicht, das hat so eine beruhigende Wirkung einfach den Zitaten zuzuhören.
00:24:50: Beziehungsweise was diese Zitate für Bedeutung haben und da ist eben auch dieser Abraham Lincoln.
00:24:56: der Präsidentin tauchte auch mit auf.
00:24:58: Der hatte es nämlich genauso gemacht, er hat nämlich auch Briefe geschrieben an Personen wo er halt immer etwas loswerden wollte.
00:25:06: Er hat sie ihn aber nie persönlich gesagt und das hat man halt zufällig irgendwann mal in seiner Schublade gefunden seinem Schreibtisch.
00:25:12: Aber der hat es auch schon gemacht.
00:25:14: Also nur jetzt im kurzen Exkurs zu diesem Buch.
00:25:16: Ich hab das in der Reha von jemandem empfohlen bekommen und war erst ein bisschen geizig, mir das zu kaufen weil es kostet ca.
00:25:25: €.
00:25:25: Aber das ist... also mir hilft es total!
00:25:27: Und wie gesagt, das sind die alten Philosophen und was ich so viele Erkenntnisse für mich als total neu entdeckt habe hatte musste ich dann feststellen hier sind schon paar tausend Jahre alt.
00:25:39: Ja, richtig!
00:25:41: Also gerade Marc Orel hat viel mit sich zu kämpfen gehabt.
00:25:45: Er hat viele Briefe geschrieben und diese Interpretation von diesen Autoren finde ich auch super.
00:25:51: Und das jeden Tag zu lesen bringt jeden Tag für mich eine gewisse Fokussierung auch mit sich im Sinne von, dass meine Gedanken dann auch in eine Richtung arbeiten.
00:26:03: Auch bei den Philosophen geht es ja viel um Demut und deine innere Haltung.
00:26:08: Weil nur auf die hast du Einfluss also auf deine Gedankenwelt, auf das wie Du mit Situationen umgehst, wie Du Situationen bewertest.
00:26:16: Und am Ende ist es genau das, worüber wir jetzt hier gerade reden.
00:26:19: Was denke ich?
00:26:20: Wie bewerte ich das und welches Verhalten resultiert dann daraus?
00:26:24: Ja... da waren die früher schon sehr, also diese Philosophen sehr drauf bedacht.
00:26:31: Da sehr bei sich zu sein und weniger im Außen... Also sich wenig zu vergleichen, wenig zu urteilen sondern irgendwie auch zu sagen okay egal was jetzt im außen passiert oder auf meinem Körper an Folter oder so zugetragen wird.
00:26:47: ich kann mich sozusagen in meine Gedankenwelt zurückziehen.
00:26:50: das ist eine Möglichkeit mich zu schützen.
00:26:54: Auch ...
00:26:56: Ja, das ist eine gute Überleitung, weil Gedanken können einen schützen?
00:27:02: Man kann sich die Gedanken zurückziehen, aber Gedanke sind ja auch Kräfte!
00:27:06: Krähte haben Auswirkungen auf was du fühlst und welche Hormone ausgeschüttet werden.
00:27:13: Ob du dich dann angespannt fühlste oder leicht.
00:27:18: Bianca hat noch eine Frage an dich.
00:27:20: Wie wirken Sie sich zum Beispiel wenn du sehr Wenn du einen bestimmten Gedanken denkst, durchdenkst.
00:27:30: Wie fühlst du das in deinem Körper auf?
00:27:32: Macht sie das bemerkbar?
00:27:34: Ja ... ich glaube wir alle kennen das, dass unsere Gedankengefühle, also Reaktionen im Körper erzeugen.
00:27:44: Also Freude ist ein Gefühl was es sich mit keine Ahnung weit in der Brust oder so gibt von ... die Meditation der App, die ich gerne benutze.
00:27:57: Ich glaube du hast dir auch eine
00:27:59: Balloon-App?
00:27:59: Ja
00:28:00: genau!
00:28:02: Da gibt es einen Kurs, den man machen kann, da gibt es irgendeine E-Mail, ich müsste mal suchen.
00:28:08: Der hat tatsächlich mal so ein bisschen aufgezeigt welche Emotionen sich wo zeigen.
00:28:12: das fand ich ganz spannend weil man merkt das zwar mal so aber dass man das so wirklich differenziert wahrnehmen kann.
00:28:17: Ich habe dann mal angefangen darauf zu achten ist stimmt.
00:28:20: Es gibt Freude,
00:28:21: z.B.,
00:28:22: weitet sich bei mir die Brust und ich denke mir so ... Ah!
00:28:24: Also es ist eine Weite gibt's dann.
00:28:27: Währends ich bei Angst habe, hab ich eher einen Knoten im Hals.
00:28:30: Und das Gefühl, mein Magen zieht sich zusammen und die Finger fangen an zu kribbeln oder so.
00:28:36: Eine Spannung ist irgendwie je nachdem was sozusagen wie intensiv das ist in den Muskeln an.
00:28:43: Oder bei Wut?
00:28:44: Ich weiß nicht, wie reagierst du wenn Du wütend bist.
00:28:46: Wo merkst du jetzt gerade gleich hochgehst?
00:28:49: Ich glaub, mein Herz klopft, glaub ich.
00:28:51: Ganz wie wild!
00:28:53: Also mein Herz klofft ... Ja, macht sich auch meinem Atem bemerkbar.
00:28:58: Also ich atme dann schneller und mein Herz klappt.
00:29:02: Und ich bin da, glaube ich, spür das ein Gerät zu einer Wallung so n bisschen?
00:29:07: Ja genau, also dass es so an der Brust nach oben drückt und man denkt okay jetzt muss ich hier so einen Vulkan ... explodieren auch wirklich.
00:29:17: Wenn man zum Beispiel etwas unterdrückt, dann merkt man das bei mir zumindest durch einen Spannung.
00:29:27: Anspannung... Ich merke es im Rückengeschmerzen
00:29:30: z.B.,
00:29:31: wenn ich da dauerhaft angespannt bin oder das merke ich dann im Rücken- und Schulterbereich, nacken Bereich merke wenn ich was angespanntes denke oder so, keine Ahnung.
00:29:44: Oder auch Konflikte.
00:29:45: Wenn man Konflikte hat, merkt man das ... Ich merk's dann im Rücken macht sich das immer im Körper bemerkbar und schlägt sich negativ auf meine Emotionen nieder?
00:29:55: Ja, genau!
00:29:57: Aber grundsätzlich können wir uns ja auch umprogrammieren.
00:30:02: Es gibt ja auch Glaubenssätze, die resultieren ja aufgrund von Gedanken, die wir haben, tagtäglich auch selber sagen, diese Glaubenssätze.
00:30:14: Was hast du für Glauben-Sätze?
00:30:15: Die sich zum Beispiel ... ist aber mal nicht förderlich als ich auf deinen Leben ausgewirkt habe.
00:30:22: Ich hab irgendwann tatsächlich mich hingesetzt und hab mal aufgeschrieben!
00:30:26: Das war noch in der Coaching-Phase.
00:30:29: Aber ich letztendlich mal wieder eine Hand gehabt, weil ich was gesucht hab und das am Ende waren es fünfzig.
00:30:35: Was?
00:30:36: Die Sätze!
00:30:37: Die ich so aus dem Steg greifste.
00:30:39: Und da ... Ich glaube, das waren noch lange nicht alle und ich glaub wir haben viele solche Sätze.
00:30:44: also sowas wie ich bin zu laut ist Einsatz.
00:30:47: Ich bin zu groß Ich laufe dich richtig, waren so Sätze.
00:30:51: Das sind solche Sätze die ich als Kind zum Beispiel immer gesagt bekommen habe.
00:31:01: Ich hab dann irgendwann, als ich erwachsen war, mal gelesen, dass es eigentlich die übliche Art ist wie wir gehen würden.
00:31:06: Nur dadurch, dass wir Schuhe tragen anders laufen weil wir vorher ja tasten mussten, ist da jetzt ein Stein oder nicht?
00:31:12: Es ist uneben oder nicht und deswegen sind wir halt eher vorne gelaufen.
00:31:16: Bist du richtig gelaufen?
00:31:17: Ja, ich
00:31:17: bin also richtig gelaufen.
00:31:19: Mir wurde aber mal gesagt, du laufst komisch!
00:31:21: Lauf mal an!
00:31:21: Also soll ich dir glauben setzen... Aber welcher Glaubenssatz ... Ein Grundthema, womit ich mich viel beschäftige ist.
00:31:32: Wie kann ich mit diesen Glaubenssätzen umgehen?
00:31:34: Also habe ich natürlich auch da gearbeitet und mit Chinesologie kann man viel herausfinden.
00:31:40: also chinesologisches Testnis eins meiner Tools was ich eben auch mit mir verwende.
00:31:45: Und meine Hauptsatz ist und er kommt auch immer wieder der Ist mal stärker mein nicht so starkes Ich genüge nicht ich bin ungenügend.
00:31:54: Also das war sich und das kannst du dass dieser Satz das ist Ich sag mal, die Wurzel allen übelst.
00:31:59: Da kommen dann ganz viele andere Sätze draus.
00:32:02: Das kannst du nicht ... Da bist du nicht gut genug fürs Dumm.
00:32:06: Du bist dumm!
00:32:07: Da musst du mehr machen und was weiß ich?
00:32:11: Also da hängt unfassbar viel dran.
00:32:14: Was glaubst du, woher kommt dieser Glaubenssatz?
00:32:19: Ich glaube tatsächlich dass in der Kindheit wenig Bestätigung erfahren habe.
00:32:23: also bei mir in der kindheit hat sich sowieso Wo sich normalerweise es ums Kind drehen soll, oder die Kinder hat sich viel um was anderes gedreht.
00:32:34: Also ich bin so nebenher gelaufen und ... Ich hab versucht Aufmerksamkeit zu bekommen wie das Kinder dann gerne tun.
00:32:42: Und ich glaube dass ich einfach mich nicht gesehen gefühlt habe.
00:32:46: Und dass das was ich tue also... Ich glaube, so Sachen wie ... ich hab ein Bild gemalt und war dann ganz stolz.
00:32:54: Guck mal, ich hab einen Baum gemalt oder so.
00:32:55: Ich kann nicht mehr wirklich sagen, aber ich denke mal, dass es sowas sein wird.
00:32:59: Und dann wurde drüber hinweggegangen.
00:33:02: Weil das war für mich unglaublich wichtig, wenn mein Kind kam und was gemacht hat, dass ich den halt gefeiert habe.
00:33:10: Alles Mögliche, ja.
00:33:11: Und selbst wenn dann nur ich sag mal drei Kreuz aufs Blatt gebraten habe und ich sage hey ist doch voll schönes Bild, voll kreativ was ist denn das so?
00:33:17: Ja also ich gehe mal davon aus dass ich da so... Also das Tief in mir drin ist ein bisschen
00:33:21: überregelt.
00:33:23: Meinst du?
00:33:27: Sagen wir mal, so als der Zwölf war und immer noch so gemalt.
00:33:30: Da gittet man nicht mehr okay drei Kreuzes und die reichen es mir.
00:33:32: Also mit zwei fand ich das schon super!
00:33:35: Ja
00:33:35: also wenn man so mit vier drei Kreuze macht ok ich weiß nicht wie ich reagiere eigentlich.
00:33:41: Ich sag auch du hast ein schönes Bild gemacht.
00:33:44: Oder ich sage mir, was hast du dir dabei gedacht?
00:33:48: Ich frage ihn nicht hinterfragt.
00:33:50: Ja aber du hast schon Interesse gezeigt.
00:33:52: Also das war so ja okay also wenn dann würde es auch ein weg gegangen.
00:33:55: Das heißt, man hätte auch wahrscheinlich Picasso malen können und dass wäre auch so.
00:33:59: ja ok da hängen die Ohren schief um das Auge sitzt.
00:34:01: Toller!
00:34:02: Es wurde immer quasi geguckt.
00:34:10: Es wurde zwar quasi immer geguckt was du eigentlich nicht richtig machst
00:34:17: Ja, also zumindest hab ich das für mich so gespeichert.
00:34:20: Das
00:34:22: wurde nie geguckt ... Ja, aber du hast doch schon das und das schon toll gemacht oder?
00:34:27: Ah ja!
00:34:28: Und das hast du auch schon super gemacht.
00:34:29: Also es war nie gut genug vielleicht.
00:34:32: Und dabei muss ich ehrlich sagen... Ich glaube nicht dass das wirklich von außen so mir eingetragen wurde.
00:34:39: Dass die wirklich gedacht haben Boah, das geht gar nicht was sie da leistet Sondern das war meine Wahrnehmung Einschätzung der Situation, was ich für ein Gedanken daraus entwickelt habe.
00:34:51: Soll heißen also meine Großeltern als ich bin ja bei meinen Großeldern aufgewachsen haben mir schon Aufmerksamkeit zukommen lassen und die waren schon für mich da und die war noch liebevoll oder so.
00:35:01: aber an manchen Stellen hab Ich für mich das so gespeichert und ich glaube dass ist auch so ein bisschen das Was wir was sich.
00:35:08: deswegen sage ich das jetzt so explizit.
00:35:11: Die andere Seite hat das vielleicht gar nicht so getan sondern ich habe das so interpretiert.
00:35:15: Und in meiner Wahrheit war das dann so.
00:35:19: Weil ich hab natürlich auch ... Ich habe dann Therapie viel gemacht, als ich zwanzig war, weil ich viel zum Aufbearbeiten eben hatte und dabei ist auch, hab ich gemerkt, dass vieles bei der anderen Seite gar nicht da ist.
00:35:33: Das war nicht immer nur, dass sie das Ereignis verhalten, herabspielen wollten und gesagt haben, das stimmt gar nicht!
00:35:39: Sondern ihn war das gar nicht bewusst, darum geht's also.
00:35:43: Wir verhalten uns ja ... wenn er gewissen hat und weiß auch unbewusst, also gedankenlos.
00:35:49: Gedankenlos!
00:35:50: Aber da stellt sich mir jetzt wirklich die Frage warum... Also ich meine es ist häufig so dass die Gegenseite sich etwas sagt oder Verhalten hat was uns vielleicht verletzt oder das Kind verletzte oder gar nicht uns gar nicht bewusst ist, dass es den anderen so und so damit geht.
00:36:08: aber warum interpretieren wir dann das so für uns selbst?
00:36:12: Hat das was mit uns Gedanken zu tun oder mit unserem Selbstbild in dem Moment?
00:36:18: Ich
00:36:18: glaube schon.
00:36:20: Oder wie wir als Mensch sind, weil manche reagieren nicht so sensibel wie andere.
00:36:25: Das
00:36:26: ist halt etwas mit Festigungen zu tun in mir selbst.
00:36:32: Wir entwickeln irgendwann Grundannahmen.
00:36:35: Deswegen haben wir verschiedene Arten von Gedanken.
00:36:38: Wir haben eine Grundannahme, die wir entwickeln und das ist abgeschlossen, wenn wir so sieben acht sind.
00:36:46: Da ist dieses Grundkonstrukt abgeschlossen.
00:36:48: Diese Grundannahmen entwickeln wir aus der Prägung, die bis dahin bekommen haben oder Zuwendungen, Bindungen.
00:36:56: Wenn wir in dieser Phase erfahren haben, dass Bindung nicht wirklich präsent ist ... im freien Fall sind.
00:37:04: für ein Kind ist das ja schrecklich, weil wir brauchen es als Kinder.
00:37:09: Dann habe ich vielleicht den Rest meines Lebens einen Thema damit ohne dass sich das weiß.
00:37:14: Es steuert mich und das ist tief in meinem Unterbewusstsein programmiert und ich hab immer ein Thema mit Bindung.
00:37:20: Weißt du aber gar nicht warum?
00:37:22: Weil offensichtlich wenn man die Kindheit anschaut und das von aus bewertet, wenn man sagt, wieso ist doch eine völlig normale Kindheit?
00:37:29: Du hattest zwei Eltern.
00:37:30: Die waren da, die sind arbeiten gegangen
00:37:31: usw.,
00:37:33: aber ich als Person war vielleicht sehr sensibel und hätte viel mehr gebraucht
00:37:38: ... Als wir halt alles
00:37:39: bekommen haben!
00:37:40: Und mein Geschwisterkind, also mein Geschristerchen, was weiß ich, mein Bruder oder so hat ja die gleiche Aufmerksamkeit bekommen und der ist da völlig fein mit.
00:37:49: Ja... Das ist interessant weil es frage ich mich auch manchmal.
00:37:53: Ich habe zwei Geschwisters.
00:37:55: Wie haben die ihre Kindheit wahrgenommen?
00:38:00: Weil ihr nehmt es ja unterschiedlich war.
00:38:02: Haben sie die gleiche Aufmerksamkeit bekommen, wie ich auch oder ... Also so immer.
00:38:08: Oder bin ich sensibler als vielleicht dann mein Geschwisterkind oder so?
00:38:13: Geschwesterkind sagt man das so?
00:38:14: Nee, Geschwisterskind!
00:38:14: Geschwesterskind.
00:38:16: Schwesterbruder und so.
00:38:18: Das ist interessant.
00:38:19: aber häufig kann man eigentlich sagen dass manchmal der gegenüber gar keinen nichts dafür kann.
00:38:26: Aber manchmal schon finde ich, dass sie gegenüber schon was dafür kann zum Beispiel Eltern oder Großeltern wie sie gegenüber deinen Kind sind und was es dann denkt oder daraus interpretiert eigentlich schon.
00:38:38: Ja ein... also beides war Beides ist wahr.
00:38:45: Also für manche Sachen hab' ich ja gerade erzählt Die haben sich völlig normal
00:38:50: verhalten.
00:38:51: Für ihre
00:38:52: Verhältnisse normal und eben vielleicht auch nicht manipulativ im Sinne von, die sind böse?
00:38:57: Ich glaube das ist so das Foto drauf.
00:38:59: Also ob ich was bewusst so mache also dir bewusst einen Schmerz ein emotionalen Schmerzzuföge oder ob ich mich verhalte wie ich mich eben verhaltsche Und das fügt ihr eben einen emotionalen schmerz zu aber ich verhalto mich halt so.
00:39:12: ein unbewusstes Verhalten, ein unterbewusst ... ja.
00:39:14: Ein unbewusstes Verhalten aus einem Automatismus heraus oder aus meiner eigenen... Jetzt komme ich wieder mit meinen Grundbedürfnissen.
00:39:22: Aus meiner eigenen Bedürfnisbefriedigung heraus.
00:39:25: Also habe ich in Folge vier haben wir über Bedürfenisse gesprochen und da ging es auch darum dass immer um unsere Grundbedürfnisse kreisen.
00:39:35: Wir wollen irgendwo dazugehören, wir wollen uns irgendwie verbinden und eine Anerkennung haben.
00:39:40: Und wir wollen schlechte Gefühle vermeiden.
00:39:43: Wenn ich dabei bin und mich gerade schlecht fühle... Ich habe gerade Stress, habe gerade ein Scheiß-Telefonat in einer Firma geführt, wenn im Homeoffice tappen durch die Wohnung.
00:39:54: Mein Kind läuft mir über den
00:39:55: Weg!
00:39:56: Und der ist gerade ... Und ich bin aber total genervt und kann das mehr nehmen, dass er aber bewusst nicht war.
00:40:06: Und der macht halt irgendeinen Quatsch!
00:40:09: Das wäre ein neunzig Prozent der Fällen in Ordnung, was er da gemacht hat.
00:40:12: Was weiß ich?
00:40:12: Der schmeißt den Kissen auf dem Boden also nichts Dramatisches... Aber an dem Moment ist es sozusagen der Tropfen, der das fast zu überlaufen bringt weil jetzt meine Zündschnur nur noch so kurz ist und ich dann sage man musst du die Käften immer auf dem Bodenschmeißen zum Beispiel.
00:40:27: Das ist etwas vielleicht im Hünn das Kindes drin bleibt.
00:40:32: Also, also... Aber man kann es ja theoretisch gar nicht so beeinflussen.
00:40:38: Beziehungsweise ich kann schon meine Reaktion beeinflussend.
00:40:40: Wenn ich zu mir sage, ich bin eh schon tierisch genervt und jetzt kommt da noch mein super, super gelautes Kind um die Ecke und heizt es nochmal richtig an dann ist in dem Fall Achtsamkeit was ein wir drüber nachdenken lässt dass sich mal kurz rausnehmen fokussieren zurück nehmen Und dann die Pause zwischen dem Gedanken und dann der Reaktion mag wirklich Pause werden lassen, um dann zu entscheiden ja wie entscheide ich mich.
00:41:07: Ich entscheide mich jetzt drüber aufzuregen.
00:41:10: das ist wie beim Autofahren ja auch.
00:41:11: Entscheide ich mir jetzt darüber aufzuriegen dass er mit die Vorfahrt genommen hat oder bleibe ich jetzt einfach ruhig und denke mir ich kann ja nichts dran ändern in dem Moment außer er ist mir reingefahren.
00:41:20: Da kann ich aber auch nichts dran ändern in dem Moment, aber man kann sich entscheiden wie reagier' ich.
00:41:25: Ich regiere jetzt richtig aggressiv auf das Verhalten von meinem Kind und es eigentlich überhaupt nix dafür kann dass ich scheiße drauf bin.
00:41:31: oder verhalte ich mich jetzt einfach so?
00:41:34: atme ich mal kurz durch mache mal eine Pause dazwischen und lass es einfach mal so sein wie's gerade ist.
00:41:42: im Endeffekt
00:41:43: Und jetzt ist vielleicht bei dem einen oder anderen der jetzt gerade zuhört, der einen oder der anderen jetzt grade so das Gefühl.
00:41:51: Ja, Achtsamkeit!
00:41:52: Jetzt kommen die wieder mit dem... Was ist denn eigentlich Achtsamt?
00:41:56: Vielleicht einmal da in dem Moment wo du schon bemerkst dass du denkst was dass du gerade was denkst und dass du dich gerade so fühlst wie du fühltest bist du schon achtsam.
00:42:05: Das ist alles.
00:42:06: also es ist kein großes Hexenwerk das ist eigentlich schon alles in unserer Gesellschaft oder so.
00:42:13: Oder wir lernen das einfach nicht, im Gegenteil, wir lernen eher, dass unsere Gefühle nicht in Ordnung sind und über die hinweggehen sollen, dass wir denken vielleicht auch nicht in ordnung ist, dass das alles nicht wirklich Raum braucht.
00:42:28: Das ist aber quatsch, weil genau das ist ... Unsere Gefühlen sind das was uns steuert!
00:42:36: Und grad ein Job oder so finde ich... Wenn wird uns Frauen ja gerne vorgeworfen, dass wir immer so emotional reagieren.
00:42:48: Was völliger Quatsch ist ... Wir geben unseren Gefühlen Raum und eigentlich ist das genau das Richtige, nämlich gesund zu sagen okay, vielleicht muss ich nicht rumbrüllen oder weinen oder so aber zu sagen was sich gerade fühle ist erstmal persönlich schlecht.
00:43:06: Aber Allein dieser Satze von wegen, du bist so emotional oder du flippst.
00:43:10: Hysterisch ist auch so ein Wort.
00:43:12: das ist eigentlich auch nur ich zeige nun mein Gefühl Ja aber es ist voll uns in der Gesellschaft komplett verpönt.
00:43:19: Das ist richtig.
00:43:19: deswegen versuchen wir es ja auch immer zu kompensieren.
00:43:22: Wir fangen ja schon mit unseren Kindern an das zu kompinzieren.
00:43:27: Also wenn mein Kind sich im Supermarkt aufhört wie so ein kleines Hampelmännchen Dann versuche ich auch, das irgendwie so gut wie möglich zu kompensieren.
00:43:37: Indem ich ihn dann halt zurechtweise... Obwohl es mich ja eigentlich nicht stört aber vielleicht die anderen stören könnte.
00:43:43: Obwohl ich dann vielleicht mir wieder Gedanken mache, dass könnte ja die andern stören.
00:43:47: Aber mittlerweile bin ich da auch recht schmerzlos, sag' ich da.
00:43:49: Denke ich mir wenn's die Anderen stören und man soll schon was sagen!
00:43:52: Also wenn sie nicht gerade Belästigung ist ne?
00:43:54: Also verstehst du was ich
00:43:55: meine?!
00:43:56: Das ist ein super Beispiel!
00:43:57: Wenn's kein Verhalten ist wo ich sage, das ist jetzt nix wo ich ihnen zurechztweisen muss Weil er jetzt durch die Regale geht und ...
00:44:06: Die Aufwand.
00:44:08: Nee?
00:44:09: Ausräume, wie ich schon sagen kann ist nicht in Ordnung.
00:44:13: Aber er räumt sie ein!
00:44:15: Also er räummt sich ein, das ist auch super, gleich kriegt er wenigstens gar nicht dafür.
00:44:18: Er räumts sich ein.
00:44:19: aber dann werden natürlich also mein Sohn sehr kommunikativ, werden natürlich andere so einen Ebo involviert.
00:44:29: Also, so lädt man auch
00:44:30: Leute kennen.
00:44:30: Ja genau und ich denke halt, ne ja, so langsam ist die andere Person nicht stört dass gerade ein Gespräch mit ihr anfängt und obwohl sie eigentlich weiter einkaufen möchte dann geht mir so stört mich nicht kann ich in Ruhe selber einkaufen gehen.
00:44:45: also ich habe das früher.
00:44:45: wir hatten als mein Sohn klein war hat mir auch eine so eine Phase Das weiß ich noch, da waren wir im Real Und der ist völlig ausgeflippt.
00:44:52: Ich weiß gar nicht mehr warum.
00:44:54: Er saß in diesem Einkaufswagen und hat den ganzen Laden zusammengeschrien.
00:44:56: Also volles Brett, Vollgas!
00:44:58: Was willst du denn im Moment machen?
00:45:00: Ja genau dann habe ich so gedacht okay was mache ich jetzt?
00:45:04: Dann habe ich den Wagen stehen gelassen.
00:45:06: da wo er stand hab mein Kind genommen und bin rausgegangen vor die Tür.
00:45:12: Und dann habe Ich also er hatte halt geschrieben keine Ahnung was er hatte aber ihm ging es halt nicht gut.
00:45:18: er musste halt sein Frust was auch immer los werden.
00:45:24: Jetzt hab ich ab und zu lese ich dann noch mal was drüber oder so.
00:45:28: Ich fand mich eigentlich im Rückblick schon als eine strenge Mama,
00:45:33: d.h.,
00:45:33: ich habe auch immer sehr darauf geachtet, dass der in die Gesellschaft passt um das der ja keinen anderen stört und so.
00:45:39: Heute denke ich mir so, ich weiß nicht ob das immer alles richtig war aber ich kann es ab heute anders machen weil jetzt hab ich die Erkenntnis, aber was früher war, kann ich ja nicht mehr ändern.
00:45:48: Ich glaube, wenn Kinder sich auf den Boden schmeißen im Supermarkt hab ich letztens wieder ein Video gesehen, auf Instagram.
00:45:56: Neckte
00:45:57: es dazu?
00:45:59: Nein!
00:45:59: Aber die Mutter stand daneben und hat halt gewartet.
00:46:02: Und das Kind hat getobt und keine Ahnung.
00:46:04: Sie stand daneb und hat gewartet... ...und gewartet, dann kam der ältere Dame vorbei so wie das immer passiert.
00:46:12: Andere Leute wissen genau, wie Kindererzählung funktioniert.
00:46:16: Die Erfahrung habe ich übrigens auch gemacht.
00:46:19: Das geht überhaupt nicht jetzt.
00:46:21: Jetzt machen sie doch mal was!
00:46:23: Und dann hat sie nur gesagt, wieso?
00:46:24: Der ist gerade traurig.
00:46:25: Das muss raus!
00:46:26: Ja und es holt gleich wieder auf Sie können ja weiter gehen
00:46:30: Er tut dir niemand weh.
00:46:32: Nee, es war halt laut.
00:46:34: Es passt ja nicht ins Bild der Gesellschaft?
00:46:37: Nein, ich weiß nicht ... Ich hätte das nicht aushalten können!
00:46:44: Das ist genau das Thema.
00:46:45: und jetzt sind wir beim Vermeiden von schlechten Gefühlen.
00:46:47: Ich hab dann ein Thema damit gehabt, deswegen bin ich rausgegangen aus dem Real damals.
00:46:53: Die Frau hat für sich die Entscheidung getroffen Und ich kann das aushalten.
00:46:58: Ich halte es auch für mein Kind, also gegen alle anderen und dann ist es in Ordnung.
00:47:05: Das ist ganz auf der Punkt!
00:47:06: Ich wollte, dass mein Kind in der Gesellschaft nicht auffällt, damit ich mich nicht schlecht
00:47:11: fühlen muss.
00:47:12: Damit
00:47:13: ich mir nicht anhören muss, ich bin eine schlechte Mutter.
00:47:18: Ja, ja... Ein nachvollziehbarer Grund aber nicht unbedingt Richtige?
00:47:26: Nee, das stimmt.
00:47:28: Aber es ist interessant was wir uns so viel Gedanken machen wie uns andere sehen und sehen könnten.
00:47:37: und was könnte passieren wenn ich jetzt das und das mache.
00:47:41: Da fällt mir noch, weil du das gerade so was könnten die anderen denken?
00:47:45: Weil ich das auch immer wieder im Coaching habe.
00:47:50: Was sollen dann die anderen Leute denken?
00:47:52: Auch wenn dieses Kind da weint?
00:47:55: Was andere Gegenfrage, was spielt das für eine Rolle?
00:47:58: Weil am Ende des Tages sind die Menschen, die du nie wieder siehst und die Menschen die du kennst oder so, die kennen dich.
00:48:08: Mal abgesehen davon dass die meisten Menschen gar keine Zeit haben sich Gedanken über dich zu machen weil sie viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind in ihrer eigenen Gedankenwelt sowie du in deiner Gedankenwelt Blase hängt.
00:48:21: Und da das Rad hat, was muss ich noch einkaufen?
00:48:24: Was muss ich heute noch erledigen?
00:48:25: und so weiter?
00:48:26: So sind alle anderen auch unterwegs manchmal wirklich wie im Film wie die Lemming.
00:48:31: Ja!
00:48:31: Ich finde es verwitzig weil genau dieser Satz der Den hast du schon mal gesagt.
00:48:35: In der allerersten Folge, glaube ich?
00:48:37: Ich weiß es nicht mehr genau.
00:48:39: Und er ist wirklich an mir hängen geblieben und das denke ich mir jetzt jedes Mal.
00:48:44: Was sollen denn die anderen Leuten... Wenn ich mir den Satz zu denke, was denken sie sich die anderen Leute?
00:48:50: Ja, was ist das?
00:48:50: Kann doch eigentlich vollkommen wurscht.
00:48:52: Weil die sind so mit sich selbst beschäftigt und haben gar keine Zeit, sich Gedanken über mich zu machen.
00:48:57: Über meine Situation oder wie ich gerade ausschaue.
00:49:01: Oder weil meine Haare vielleicht erzaust sind.
00:49:03: Sonst denken sie sich einfach, du hattest keine Zeit ihre Haare zu kämpfen zum Beispiel.
00:49:07: Aber da ist auch Wurst.
00:49:09: Die sehe ich theoretisch nie wieder.
00:49:10: Und ich sehe ja nicht, was die Leute denken außer man wird angeguckt oder so.
00:49:16: Aber ich mache ja gerade noch eine Weiterbildung zur Boteco-Trainerin.
00:49:22: Und da mussten wir auch mehrmals an einer öffentlichen Treppe hoch und runter laufen mit geschlossener Mund, immer durch die Nase atmen.
00:49:31: Es ist halt ein Atemtraining.
00:49:32: Dann hat die eine wirklich gesagt so was sollen jetzt die anderen Leute denken?
00:49:38: Und dann habe ich genau der Satz in den Kopf gedacht.
00:49:41: Ich dachte mir wirklich so sachlich raus.
00:49:44: Ja, was sollen sie sich denn schon denken?
00:49:45: Wir laufen die Treppe rauf und runter.
00:49:46: Die haben gar keine Zeit, sich über dich das Gedanken zu machen!
00:49:50: Also...
00:49:52: Okay ist krass, wie viele Leute es sich diese Gedanken überhaupt
00:49:55: machen?!
00:49:56: Und wenn Sie dann anfangen über dich nachzudenken oder dir sogar sagen Mensch Was schnaufst du so, wenn Du die Treppen rauf- und runterläufst Oder deine Haare sitzen schief oder so Dann ist es oft eher der Punkt dass Sie was an dir sehen, was sie sich selbst auch kritisieren würden.
00:50:14: Also es gibt diesen Satz im Coaching.
00:50:16: auch das... Was die Leute sagen sagt oft mehr über sie selbst als über dich aus.
00:50:21: also sprechen zwar über dich aber dass was sie sagen sagt eigentlich mehr über Sie selbst was aus weil sie da in Selbstkritik unterwegs sind und ich fand also das war für mich auch ein ganz wichtiger Punkt der mir geholfen hat ist so okay.
00:50:34: wenn mir also jemand sagt was weiß ich Boah, du siehst keine Ahnung.
00:50:38: Heute sieht es echt müde aus.
00:50:39: Dann denk ich mir so ... Ja okay und fühlst du dich müde?
00:50:44: Weil vielleicht achte ich gar nicht drauf wie der andere ausschaut.
00:50:48: ja also weil's mir gar nicht so wichtig ist wie ich ausschaue Und dem anderen ist das aber wichtig.
00:50:53: Also da liegt sehr viel Wert auf die Außenwirkung und ich denke, ich seh halt aus wie ich aussehe.
00:50:58: mehr hat heute eine Freundin euch gesagt Das sieht müde Aus haben wir gesagt haben wir gedacht ja stimmt Wir haben Waldwochen und ich muss eine halbe Stunde früher aufstehen als sonst.
00:51:08: Genau so schaut's aus, ja?
00:51:10: Und mein Sohn muss auch eine halte Stunde früher abstehen, als sonst ... Ich bin müde, ja!
00:51:14: Also einfach dem auch mal nachgeben und sagen, stimmt, hast du recht.
00:51:18: Ich bin auch müde zum Beispiel.
00:51:21: Wir haben jetzt viele Gedanken gesprochen und wie wir damit umgehen oder was wir, dass wir auch meinen Gedankenchaos fest sitzen Und was vielleicht auch Glaubenssätze daraus entstehen aus Gedanken.
00:51:38: Genau und jetzt würde mich noch zum Schluss vielleicht interessieren, hast du einen Satz den du in Zuhörerinnen mitgeben kannst?
00:51:50: Den du für dich selbst verwendest der dir hilft wenn du zb viele Gedanken hast oder allgemein irgendwo fest sitzt?
00:52:01: gerade
00:52:03: Also, ich sage ... Stopp ist ein ganz gutes Wort.
00:52:07: Das reicht, ne?
00:52:08: Ein Wort, stopp und glaub nicht alles was du denkst!
00:52:14: Du musst nicht alles, was dein Kopf hergibt es nicht die Wahrheit.
00:52:17: also das ist für mich wirklich ganz wichtig und das benutze ich wirklich oft dass ich mich frag mein Gott was zauberst du wieder für ein Miss zusammen?
00:52:26: Also auch wirklich so, ich nehme es mittlerweile mit Humor.
00:52:28: Früher habe ich gesagt was für ein Scheiß denkst du mir?
00:52:30: Da hab' ich also mit mir eher geschimpft.
00:52:31: Ist das
00:52:31: schlecht eher mit dir geredet?
00:52:33: Ja genau.
00:52:33: Das ist eine eher
00:52:34: liebevolle Sache.
00:52:35: Stopp!
00:52:36: Was zauberst du denn da wieder zusammen?
00:52:38: Genau, also manchmal sind's echt die Worte... Also was heißt manchmal?
00:52:42: Worte sind Macht haben auch ne Macht.
00:52:45: D.h.,
00:52:46: ich nutze mittlerweile dann auf Worte dann freundlich umspielen, so sagen.
00:52:50: Ach Mensch!
00:52:51: Das ist ja lustig was du dir da wieder in deinen Gehirn zusammengezaubert hast.
00:52:55: Also glaub nicht alles was du denkst.
00:52:59: Das ist für mich ein sehr guter Satz und ich habe auch noch einen Satz.
00:53:03: Und zwar der mir auch hilft bevor ich zum Beispiel ins Bett gehe.
00:53:11: es sind havaianische Sprichwort glaube ich Bevor die Sonne untergeht vergieb
00:53:18: Aha, okay.
00:53:19: Ja also das ist so hab ich irgendwann mal gehört und ich finde es hat's auch sehr interessant weil genauso ist es auch wenn du Konflikte hast mit jemandem, dass das heißt auch mit dem mit dir selbst was ja auch kann jetzt auch innere Konflikte austragen oder mit jemand anderem dann trägst du dir mit in dein Schlaf und diese diese konflikte verursachen ja auch entweder ein schlechterer schlaf oder Gedanken die wiederum dann präsent werden und wo du dann vielleicht aufwachst.
00:53:50: Und deswegen ist dieses havianische Sprichwort, bevor die Sonne untergeht, vergiebt.
00:53:55: Das ist mir zum Beispiel wenn du jetzt ein Partner hast oder eine Partnerin finde ich es auch sehr wichtig nicht im Streit ins Bett zu gehen.
00:54:02: Weil das nimmst du mit?
00:54:03: Die Gedanken nimmste mit ins Bett und das trägt sich dann vielleicht... Über manche können sich ja tagelang streiten.
00:54:09: Also ich könnte nicht zum Beispiel... Nicht auch nicht!
00:54:12: Also bei mir muss das immer eine Lösung geben oder ein Gespräch, bevor wir ins Bett gehen und sagen so jetzt müssen wir mal drüber sprechen.
00:54:19: z.B.
00:54:20: Vielleicht noch eins Gedanken sind Energie also Wir sind energetische Menschen.
00:54:26: Ich bin jetzt kein... also ich fange jetzt nicht hier an spirituell zu reden.
00:54:29: Ich glaube da zwar dran aber es ist Wir sind energetische Wesen und Gedanken sind Energie.
00:54:36: Die kann man ja auch messen.
00:54:37: Mit dem EG, also kann ich energetisch messen Strom.
00:54:41: Die Stromschläge kann nicht messen.
00:54:43: und wenn man sich vorstellt dass ich immer im negativen... Also meine Formulierung am Kopf Wenn ich das mir mal anschaue Acht Samkeit Und die Formulierungen sind immer negativ Wie soll da was Positives herauskommen?
00:54:56: Das heißt manchmal ist es wirklich gut überhaupt zu erkennen.
00:54:59: Ich glaube damit tun sich Menschen schon schwer zu erkennen.
00:55:04: mehrere Gedanken sind, diesen Gedanken überhaupt einen Namen zu geben.
00:55:06: Das ist schon eine Herausforderung.
00:55:08: und dann im nächsten Schritt wirklich auch mal zu gucken, okay kann ich diesen Gedanken einfach vielleicht auch ein freundlich formulieren?
00:55:14: Ja, liebe Frau!
00:55:14: Also genau würde ich so wie ich mit mir rede auch mit jemand anderem reden.
00:55:18: wahrscheinlich nicht.
00:55:19: also mit meiner besten Freundin würde ich es so wie manche also früher mit mir geredet habe nicht reden.
00:55:24: Und genau da geht's aber los.
00:55:26: wenn ich selber zu mir so bin so hart bin Dann muss sich halt.
00:55:36: Also wenn ich selber zu mir so hart bin, dann kann aus mir keine Freude wachsen.
00:55:42: Das vielleicht noch mal als Abschlusswort also von daher achte auch darauf wie du sprichst mit dir und deiner Umwelt weil das einfach die Energie ist Ja, die man mitträgt.
00:55:55: Wenn wir jetzt also noch mal kurz zusammenfassen was ihr so machen könnt wenn euch die Gedanken halt komplett explodieren dann hatten wir jetzt
00:56:02: mit einem ehemaligen...
00:56:05: Nachts um viel den Mann wecken!
00:56:07: Das ist
00:56:07: auch liebere Frage.
00:56:11: Also das mache ich so.
00:56:12: es müsste natürlich nicht so machen.
00:56:15: Mein Mann bringt mich dann.
00:56:16: Beziehungsweise halt allgemein sprechen, Kommunikation ist ja sehr wichtig.
00:56:20: Dann aufschreiben finde ich.
00:56:22: Genau.
00:56:22: Ist sehr wichtig sich also visualisieren.
00:56:25: Was hast du gesagt?
00:56:26: Stopp vielleicht Gedankenstopp machen.
00:56:28: Liebevoll mit sich selber sein.
00:56:31: Also das heißt mein inneren Kritiker ein bisschen liebevoller zu mit mir sprechen und... Achtsamkeit!
00:56:38: Und Achtsammkeit, Achtsamtkeit.
00:56:40: der Gedanke den Gedanken
00:56:43: zu bemerken,
00:56:44: erst mal festzustellen.
00:56:45: Dass ich einen Gedanken habe ist ja auch schon Achtsamkeit und versuchen ihn zu betrachten ...
00:56:51: Und sich abzugrenzen von diesem Gedanke?
00:56:53: Es nennt sich ... Psychologisch nennt es sich das kognitive Diffusion auf gut Deutsch.
00:56:58: Du überträgst den Gedanken wie auf eine Leinwand...
00:57:02: Betrachtest ihn quasi mehr oder weniger voraus
00:57:04: mit
00:57:05: Distanz.
00:57:07: Okay!
00:57:07: Und du natürlich bist immer der Autor deiner eigenen Gedanken.
00:57:10: also heißt du entscheidest was du denkst und wie du denkest.
00:57:15: Was du damit anstellst im Endeffekt?
00:57:17: Oder zumindestens, wie du die Gedanken bewertest.
00:57:19: Viele Gedanken sind auch im Automatismus unterwegs.
00:57:22: von daher muss man sagen hast du nur auf manche Sachen bedingt Einfluss?
00:57:27: Du kannst aber in Durchübung vom negativen Denken ins positive denken.
00:57:31: das kann man lernen.
00:57:32: Das ist wie ein Muskel den man trainieren kann.
00:57:34: also dass es ja Auch zum Beispiel Teil eines Coachings.
00:57:37: Das wäre z.B.
00:57:38: auch mal eine Podcastfolge wert, wie kann ich mein Muskel trainieren um negative Gedankenmuster?
00:57:43: Zum Beispiel ins positive Gedankenmusta, um zu programmieren.
00:57:48: Stimmt!
00:57:48: Aber jetzt erst einmal ein anderes Thema.
00:57:50: Ja,
00:57:50: erst mal ein anderer Thema, stimmt.
00:57:52: Sag du...
00:57:54: Wir reden über Körperbehaarung.
00:57:56: an uns wurde herangetragen das Thema warum manche Leute sich halt komplett blank machen, also komplett rasieren und jetzt neuerdings anscheinend wieder haremodern sind.
00:58:07: Und wir haben uns gedacht, wenn das mal kein Thema ist, darüber mal reden sollten!
00:58:11: Ja, vielleicht so ein typisches Sommerthema.
00:58:13: Ja
00:58:13: genau, da dürfen die Haare aus dem Bikini-Hürschen rausspitzen oder nicht?
00:58:17: Das wird unser nächstes Thema.
00:58:18: Genau ich könnte gerne dazu auch Kommentare hinterlassen was denn in dieser Folge eventuell drinstehen oder sein sollte.
00:58:27: in der Folge Körperbehaarung.
00:58:28: Genau,
00:58:29: könnt ihr euch
00:58:30: noch mal anstrengen.
00:58:32: Gut, also vielen Dank, dass ihr dabei wart!
00:58:34: Schön, dass sie uns mal wieder eure Zeit geschenkt habt und bleiben wieder dabei.
00:58:38: Bleibt freundlich zu euch.
00:58:40: Genau, wir wünschen euch noch einen wunderschönen Tag, Morgenabend oder
00:58:45: so.
00:58:45: Und wenn du gerade am Putzen bist, machen wir eine Pause.
00:58:48: Genau.
00:58:49: Tschüss.
00:58:51: Das war's für heute mit Butter bei die Fischen.
00:58:53: Klartext und Inspiration für Frauen?
00:58:56: Wenn du gerade genickt, gelacht oder innerlich ein kleines Ohja das kenn ich hattest dann abonnier uns und erzähl gerne deinen Freundinnen von unserem Podcast.
00:59:05: Wir nehmen dich weiter mit in unseren Alltagswahnsinn!
00:59:08: In unsere
00:59:09: Aha-Momente und in all die Themen die endlich mal ausgesprochen werden dürfen.
00:59:14: neue Folgen gibt es übrigens jeden Monat immer am dritten Donnerstag.
00:59:18: wenn Du also Lust hast auf ehrliche Gespräche Chaosgeschichten und Frauenpower ohne Filter dann hör beim nächsten Mal unbedingt wieder rein.
00:59:25: Und wenn du uns zwischendrin vermisst, findest du auch auf Instagram unter Soulwork
00:59:30: und innere Kraft oder unter Bianca Leitz-Mental.
00:59:34: Und bis dahin sei lieb zu dir wirklich
00:59:37: seine Julia von
00:59:38: Bianca.
00:59:40: Bis zum nächsten Mal Tschüss!
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