#4 Bedürfnisse erkennen - oder wie warm das Badewasser sein muss
Shownotes
Bedürfnisse sind kein Luxus – sie gehören zu uns. Und doch übergehen wir Frauen sie im Alltag erstaunlich oft, meist zuliebe anderer Menschen. Doch wo bleiben wir? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir unsere eigenen Bedürfnisse so leicht hinten anstellen – sei es aus dem Wunsch nach Anerkennung, aus Angst vor Ablehnung, oder weil wir gelernt haben, uns anzupassen um uns geliebt zu fühlen. Bianca erzählt offen aus ihrer eigenen Geschichte: vom Gefühl, lange eine Rolle gespielt zu haben, vom ständigen Blick auf die Bedürfnisse anderer und von dem Moment, in dem ihr Körper irgendwann „Stopp“ gesagt hat. Wir sprechen über den sogenannten Dauerscanner-Modus, über Stress, Schlaf und die Frage, warum wir oft erst in Krisen beginnen, wirklich hinzuschauen. Gleichzeitig geht es darum, wie wir wieder lernen können, unsere eigenen Signale wahrzunehmen – Schritt für Schritt und ohne Perfektion und warum es so wichtig ist, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen. Eine ehrliche Folge über Anpassung, Selbstwert und den Weg zurück zu den eigenen Bedürfnissen.
Wenn dir die Episode gefallen hat, teile sie mit deinen Freundinnen und abonniere unseren Podcast, damit du keine Folge verpasst.
Folge uns auf Social Media:
Bianca Instagram
Julia Instagram
https://www.linktr.ee/julia.falke https://www.biancaleitz.de
Weiterführende Informationen zur Folge:
Eine detaillierte Erklärung der Maslowschen Bedürfnispyramide findest du im Wissensportal von Scribbl Titel des Artikels: Bedürfnispyramide Maslow (abgerufen am 06.03.2026).
Neuer Kommentar